Exklusives Interview mit Barbara Wussow

Über die Schauspielerin Barbara Wussow

Barbara Wussow ist die Tochter des ehemaligen Burgschauspielerehepaares Klausjürgen Wussow und Ida Krottendorf, ihr Bruder ist der Schauspieler Alexander Wussow. Barbara Wussow ist seit 1990 mit dem Schauspieler Albert Fortell verheiratet und hat zwei Kinder. Sie wuchs in ihrer Geburtsstadt München auf, im Alter von sechs Jahren zog sie mit ihren Eltern nach Wien, da Vater Klausjürgen Wussow an das Wiener Burghtheater engagiert wurde.

Im Fernsehen fasste sie zunächst mit der klein konzipierten Rolle der Lernschwester Elke an der Seite ihres Vaters in der Serie „Die Schwarzwaldklinik“ Fuß. Zahlreiche Hauptrollen folgten, unter anderem in „Das Traumschiff“, „Kreuzfahrt ins Glück“ und Rosamunde Pilcher Verfilmungen und auch bei der Romance TV Interview Reihe „Stars im Interview“ war Barbara Wussow zu Gast und ist hier im TV-Programm zu sehen bei  „Stars im Interview - Barbara Wussow“.

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Das exklusive Interview mit Barbara Wussow

Wie war es für Sie als Tochter zweier so bekannter Schauspieler aufzuwachsen?
Das war für mich ganz normal, weil ich es ja nicht anders kannte. Es war für uns normal, dass wir nach der Schule in die Kantine vom Burgtheater gegangen sind und bei Proben zugesehen haben.

Wussten Sie schon immer, dass Sie Schauspielerin werden wollen?
Nein. Ich wurde auch von meinen Eltern gewarnt, da sie auch über die Tücken und Unsicherheiten dieses Berufs sehr wohl Bescheid wussten. Und ich war als Kind sehr still und introvertiert und kein Mensch hätte jemals damit gerechnet, dass ich mal die Schauspielerei anstreben werde. Ich habe Bühnenbild und Kostümbild studiert nach dem Abitur in Wien und habe dann am Max Reinhard Seminar in Wien 3 Stücke ausgerichtet und kam dort auf die Idee mich auch der Schauspielerei zu widmen. Meine Eltern musste ich anfangs erstmal von meinem Talent überzeugen und sie pochten darauf eine Schauspielschule zu besuchen, da es in ihren Augen nicht ausreichte, den Namen Wussow zu tragen – und Recht haben sie gehabt!

Was wünschen Sie sich denn dieses Jahr zum Geburtstag?
Zeit mit meiner Familie. Das ist für mich das größte Geschenk. Meine Kinder so lange wie möglich um mich rum zu haben, da ich so viel unterwegs bin, dass diese Zeit immer Gold wert ist.

Wie gelang ihnen der Sprung von der Theaterbühne in die Filmwelt?
Das war ein fließender Übergang. Wolfgang Rademann schaute sich ein Stück an, in dem ich damals mitwirkte und war zeitgleich auch mit meinem Vater in Verhandlung wegen der Schwarzwaldklinik. So kam es, dass in an der Seite meines Vaters meinen ersten Filmdreh hatte. Auf Dauer war es allerdings zu stressig die Schauspielerei und die Filmbranche zu vereinen und so entschloss ich mich nach kurzer Zeit, der Filmbranche vorerst den Vortritt zu gewähren. Ich habe aber trotzdem immer mal wieder auf einer Theaterbühne gestanden.

Was bedeutet Romantik für Sie persönlich?
Romantik bedeutet für mich alles. Ich bin eine Kitschnudel. Ich liebe die großen Gefühle und deswegen drehe ich so gerne auch solche Filme. Ich liebe es den Zuschauer mitzuziehen in den großen Strudel der Gefühle.

Mit welchen 3 Worten würden Sie sich spontan selbst beschreiben?
Spontan, humorvoll und großherzig. Ein großes Herz für alle Lebewesen.

Haben Sie ein Lebensmotto?
„Carpe diem!“ Du kannst dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben.

Gibt es Rollen in die Sie gerne geschlüpft wären, es aber nie sind?
Auf der Bühne hätte ich gerne „Romeo und Julia“ gespielt und „Die Möwe“ von Tschechow. Es sollte wohl nicht sein, aber dafür hatte ich andere tolle Möglichkeiten.

Gibt es Anekdoten zu den Dreharbeiten vom Traumschiff und welches war ihr bevorzugtes Reiseziel?
Die Malediven sind ein Traum. Definitiv eines meiner liebsten Reiseziele. Dort hatte ich einmal eine Abschiedsszene und bin mit hohen Schuhen durch den Sand gelaufen, bis ich beschlossen habe, die Schuhe ausziehen, da ich ohne noch viel schneller laufen kann… als ich an dem Wasserflugzeug angekommen war, das mich zum Traumschiff bringen sollte – barfuß versteht sich – habe ich meine nackte Zehe am Flugzeug in eine Eisenstange gebohrt. Das Ende vom Lied war dann ein schwarzer Zeh – das ist aber oft so in meinem Leben – ich sollte lernen erst zu schauen und dann loszurennen (lachend).

Romance TV bedankt sich für das wundervolle Interview mit Barbara Wussow!

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